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Januar 2011:
DHB-Magazin

Das bisschen Haushalt

... steht im Mittelpunkt der Ausgabe 1/2011 (Februar/März 2011) des DHB-Magazins. Mehrere Haushaltsführende erzählen von den Knackpunkten in ihrem Daheim. Dabei offenbaren sie die feinen Unterschiede zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Haushaltens.


Januar 2011:
Titelthema

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Fünf kleine Geschichten aus dem wahren (Haushalts-)Leben.

 

Einen Haushalt zu führen, sei doch kein Problem, hört man oft. Von wegen. Trotz vieler technischer Küchen- und Putzhelfer wächst selbst organisierten Menschen ihr Haushalt manchmal über den Kopf. Wir haben in ein paar Häuser und Wohnungen geblickt und festgestellt: Ein Haushalt ohne Schwachpunkte ist kaum zu schaffen.


Januar 2011:
Marktplatz

Nie war sie so haltbar wie heute

Warenkunde Milch: Dafür steht »länger frisch«

 

In den Kühlregalen der Supermärkte hat sich eine kleine Revolution vollzogen, doch es scheint fast so, als würden die meisten Verbraucher dies nicht einmal zur Kenntnis nehmen. Über Jahre und Jahrzehnte gab es nämlich Frischmilch, die einige Tage im Kühlschrank überdauerte, und H-Milch, die eher durch Haltbarkeit als Geschmack überzeugte. Frisch oder haltbar, dazwischen gab es nichts. Doch mittlerweile versprechen die Molkereien das Beste aus zwei Produkten: lang haltbare Frische.


Januar 2011:
Aus dem Verband

Arbeitsplatz Haushalt - gestern und heute

Seit seiner Gründung im Jahr 1915 setzten sich der DHB und seine Vorgängerorganisationen (Reichsverband Deutscher Hausfrauenvereine, RDH) für die Rechte von Hausangestellten und ein soziales Miteinander von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Privathaushalten ein.

 


Januar 2011:
Marktplatz

»Mit nur einer Meldung ist die ­Haushaltshilfe gut abgesichert«

Interview mit Elmar Lederer vom bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband

 

Obwohl der Gesetzgeber die Hürden für eine legale Beschäftigung von Haushaltshilfen in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt hat, ist Schwarzarbeit bei privaten Putzkräften und Pflegehelfern weit verbreitet. Doch was passiert, wenn die heimlichen Helfer bei ihrer Tätigkeit verunglücken? Wir sprachen mit einem Experten auf diesem Gebiet, Elmar Lederer, Geschäfstführer des bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverbandes.


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