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Im Rahmen seiner Reihe »Monitor Familienforschung« hat das Familienministerium Erkenntnisse zur »Vereinbarkeitssituation von Eltern mit Schulkindern« veröffentlicht.
Eltern von Schulkindern wurden unter anderem gefragt, wie sie Beruf und Familie vereinbaren können und welche Wünsche sie bezüglich des Betreuungsangebotes haben. Wie wichtig die Verfügbarkeit von Angeboten (Mittagessen, Nachmittagsbetreuung) ist, zeigte sich unter anderem daran, dass das Fehlen dieser Angebote die allgemeine Lebenszufriedenheit stark negativ beeinflusste.
Zwei von drei Deutschen haben Angst vor den finanziellen Einbußen, die die eigene Pflegebedürftigkeit oder die von Verwandten mit sich bringen kann. Unter den 30- bis 39-Jährigen sind es sogar 74 Prozent.
Qualitätslabel für besonders zukunftsweisende Initiativen
Das FORUM WASCHEN, an dem sich das Netzwerk Haushalt seit Jahren intensiv beteiligt, ist eines von 102 Projekten und Impulsen, die vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) mit dem Qualitätslabel ausgezeichnet wurden. Als besonders zukunftsweisende Initiative darf sich das FORUM WASCHEN im Jahr 2011 das Siegel »Werkstatt N-Projekt 2011« geben.
Studie der Universität Bonn – Spülen von Hand dennoch keine Alternative
Europäische Verbraucher machen im Umgang mit ihren Spülmaschinen gravierende Fehler. Das zeigt eine Vergleichsstudie der Universität Bonn, an der 200 Haushalte in Deutschland, Italien, Schweden und Großbritannien teilnahmen. So spülten viele Teilnehmer Besteck und Teller unnötigerweise vor oder beluden die Geräte nicht vollständig. Mit der Hand zu spülen, ist dennoch keine Alternative: Die Studie zeigt erstmals an in den Haushalten erhobenen Daten, dass Geschirrspüler in punkto Energie- und Wasserverbrauch deutlich umweltfreundlicher sind.
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen sein Sondergutachten »Wege zur 100 % erneuerbaren Stromversorgung« überreicht. Der SRU-Vorsitzende Prof. Dr. Martin Faulstich forderte bei diesem Anlass verlässliche Anreize für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien und der benötigten Infrastrukturen. Der Übergang sei ohne Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke oder neue Kohlekraftwerke möglich.